5. Sat­zung Ab­was­ser­ver­band

Öf­fent­li­che Be­kannt­ma­chung der

5. Sat­zung
zur Än­de­rung der Sat­zung des Was­­ser- und Bo­den­ver­ban­des
„Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld“

Auf­grund der §§ 6 und 79 Abs. 2 des Ge­set­zes über Was­­ser- und Bo­den­ver­bän­de (Was­­ser­­ver­­­band­s­ge­­setz-WVG) vom 12.02.1991, BGBl. l S. 405, zu­letzt ge­än­dert durch Ge­setz vom 15.05.2002, BGBl l S. 1578, hat die Ver­bands­ver­samm­lung des Was­­ser- und Bo­den­ver­ban­des „Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld“ fol­gen­de 5. Sat­zung zur Än­de­rung der Sat­zung des Was­­ser- und Bo­den­ver­ban­des „Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld“ be­schlos­sen, die hier­mit nach Ge­neh­mi­gung der Kreis­ver­wal­tung Mayen-Ko­blenz als Auf­sichts­be­hör­de be­kannt­ge­macht wird.


§ 1
Name, Sitz

Der Ver­band führt den Na­men „Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld“ und hat sei­nen Sitz in Polch, Kreis Mayen-Ko­blenz.

§ 2
Auf­ga­be, Un­ter­neh­men

(1) Der Ver­band hat die Auf­ga­be, die im Ver­bands­ge­biet (§ 3) an­fal­len­den häus­li­chen, ge­werb­li­chen und in­dus­tri­el­len Ab­wäs­ser zu sam­meln, zu rei­ni­gen und im Rah­men der ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen ab­zu­lei­ten.

Zur Er­rei­chung sei­ner Zie­le und zum Teil der Er­le­di­gung sei­ner ge­setz­li­chen Auf­ga­ben kann der Ab­was­ser­ver­band Auf­trä­ge an ent­spre­chen­de Ge­sell­schaf­ten, Zweck­ver­bän­de und An­stal­ten des öf­fent­li­chen Rechts ver­ge­ben oder sich an die­sen be­tei­li­gen.

(2) Zur Er­fül­lung sei­ner Auf­ga­ben hat der Ver­band die er­for­der­li­chen An­la­gen zu bau­en und zu un­ter­hal­ten. Die not­wen­di­gen netz­ab­schlie­ßen­den Re­gen­ent­las­tungs­an­la­gen und nicht ge­mein­sam ge­nutz­ten Samm­ler bzw. Zu­lei­tun­gen hat je­des Ver­bands­mit­glied in ei­ge­ner Re­gie und Kos­ten­trä­ger­schaft im Rah­men der ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen zu er­rich­ten und zu be­trei­ben.

(3) Der Um­fang des Un­ter­neh­mens er­gibt sich aus den Be­mes­sungs­grund­la­gen und Pro­gno­sen der mit Be­scheid vom 12.12.2005 durch die Struk­­tur- und Ge­neh­mi­gungs­di­rek­ti­on Nord ge­neh­mig­ten Pla­nung des In­ge­nieur­bü­ros Björn­sen Be­ra­ten­de In­ge­nieu­re GmbH, Ko­blenz vom Juli 2005 und der 1. Er­gän­zung vom Ok­to­ber 2005 zur Sa­nie­rung und Er­wei­te­rung der Klär­an­la­ge Wel­ling.

§ 3
Ver­bands­ge­biet

Das Ver­bands­ge­biet er­streckt sich über die Stadt­tei­le Alz­heim und Hau­sen, den Bern­hards­hof und das In­dus­trie­ge­biet „Maye­ner Tal“ im Be­reich der Stadt Mayen, so­wie über das Ge­biet der Orts­ge­mein­den Trim­bs und Wel­ling und über den Stadt­teil Net­te­sürsch in der Stadt Polch in der Ver­bands­ge­mein­de Mai­feld.

§ 4
Mit­glied­schaft, Mit­glie­der­ver­zeich­nis

(1) Mit­glie­der des Ver­ban­des sind

a) die Stadt Mayen
b) die Ver­bands­ge­mein­de Mai­feld

(2) Die Auf­nah­me neu­er Mit­glie­der rich­tet sich nach dem Ge­setz über Was­­ser- und Bo­den­ver­bän­de in sei­ner je­weils gel­ten­den Fas­sung.

(3) Der Ge­schäfts­füh­rer führt ein Mit­glie­der­ver­zeich­nis.

(4) Der Ge­schäfts­füh­rer führt eben­falls eine Samm­lung des Sat­zungs­rechts des Ver­ban­des.

§ 5
Be­schrän­kun­gen des Grund­ei­gen­tums, Un­ter­stüt­zung durch die Ver­bands­mit­glie­der

(1) Der Ver­band kann Grund­stü­cke der Ver­bands­mit­glie­der zur Durch­füh­rung des Un­ter­neh­mens be­tre­ten und be­nut­zen. So­weit es er­for­der­lich ist, ver­pflich­ten sich die Ver­bands­mit­glie­der, die in ih­rem Ei­gen­tum ste­hen­den Grund­stü­cke an den Ver­band zu ver­äu­ßern. Im Üb­ri­gen sind die Ver­bands­mit­glie­der ver­pflich­tet, den Ver­band bei der Durch­füh­rung des Un­ter­neh­mens nach Kräf­ten zu un­ter­stüt­zen.

(2) Die Ver­bands­mit­glie­der sind ver­pflich­tet, Re­ge­lun­gen zu tref­fen, wo­nach dem Ab­was­ser kei­ne Stof­fe bei­gefügt wer­den dür­fen, die

  • die Rei­ni­gungs­wir­kung der Klär­an­la­ge, den Be­trieb der Schlamm­be­hand­lungs­an­la­ge und die Schlamm­be­sei­ti­gung und –ver­wer­tung be­ein­träch­ti­gen,
  • die öf­fent­li­chen Ab­was­ser­an­la­gen an­grei­fen, ihre Funk­ti­ons­fä­hig­keit oder Un­ter­hal­tung be­hin­dern oder ge­fähr­den,
  • die dort be­schäf­tig­ten Per­so­nen ge­fähr­den oder de­ren Ge­sund­heit be­ein­träch­ti­gen und
  • sich sonst schäd­lich auf die Um­welt, ins­be­son­de­re auf die Ge­wäs­ser aus­wir­ken.

 

§ 6
Bei­trä­ge

 

(1) Die Mit­glie­der ha­ben dem Ver­band recht­zei­tig die Bei­trä­ge zu leis­ten, die zur Er­fül­lung sei­ner Auf­ga­ben und sei­ner Ver­bind­lich­kei­ten und zu ei­ner or­dent­li­chen Haus­halts­füh­rung er­for­der­lich sind. Der Ge­schäfts­füh­rer kann an­tei­li­ge Ab­schlags­zah­lun­gen auf die Bei­trä­ge nach Be­darf an­for­dern.

(2) Die Bei­trä­ge be­stehen in Geld­leis­tun­gen (Geld­be­trä­ge).

 

(3) Rück­stän­di­ge Ver­bands­bei­trä­ge sind ab ih­rer Fäl­lig­keit ent­spre­chend den Be­stim­mun­gen des Bür­ger­li­chen Ge­setz­bu­ches zu ver­zin­sen.

§ 7
Bei­trags­ver­hält­nis

(1) Die Bei­trags­last ver­teilt sich auf die Mit­glie­der im Ver­hält­nis der Vor­tei­le die sie von der Auf­ga­ben­er­fül­lung durch den Ver­band ha­ben so­wie den Kos­ten, die dem Ver­band durch die Auf­ga­ben­er­fül­lung ent­ste­hen.

(2) Grund­la­ge für die Be­rech­nung der jähr­li­chen Bei­trags­last für die lau­fen­den Kos­ten ist das Gut­ach­ten der Kom­mu­nal­be­ra­tung Rhein­­land-Pfalz GmbH, Mainz, vom 15.02.2011. Hier­nach wer­den die jähr­li­chen Zu­fluss­men­gen der Mit­glie­der durch IDM-Mes­­sung fest­ge­stellt. Wei­ter­hin wer­den die BSB5- und CSB-Be­las­­tun­­gen des Ab­was­sers durch ei­ge­ne La­bor­un­ter­su­chun­gen fest­ge­stellt.

(3) Die Kos­ten der me­cha­ni­schen An­la­ge wer­den nach den zu­flie­ßen­den Was­ser­men­gen auf­ge­teilt. Die Kos­ten für die bio­lo­gi­sche Rei­ni­gungs­an­la­ge wer­den nach dem Mit­tel­wert, ge­bil­det aus den tat­säch­li­chen Ein­woh­nern so­wie den durch­schnitt­li­chen BSB5- und CSB-Be­las­­tun­­gen, auf­ge­teilt. Für das Nach­klär­be­cken und die Pump­wer­ke (Über­­­schuss- und Rück­lauf­schlamm) er­folgt die Er­mitt­lung des pro­zen­tua­len Kos­ten­an­teils aus dem Mit­tel­wert der bei­den vor­ge­nann­ten Be­rech­nun­gen. Die pro­zen­tua­le Auf­tei­lung der Kos­ten für die Schlamm­be­hand­lungs­an­la­ge er­folgt auf der glei­chen Grund­la­ge wie für die bio­lo­gi­sche Rei­ni­gungs­an­la­ge.

(4) Die Un­ter­su­chun­gen zur Er­mitt­lung der BSB5- und CSB-Be­las­­tun­­gen der Mit­glie­der er­folgt min­des­tens vier­tel­jähr­lich bei Tro­cken­wet­ter. Bei Be­darf kön­nen meh­re­re Un­ter­su­chun­gen im Mo­nat er­fol­gen.

(5) Die Ein­woh­ner bzw. Ein­woh­ner­wer­te sind zum 30.06. des je­wei­li­gen Jah­res zu er­mit­teln. Hier­zu ist eine ge­son­der­te Er­mitt­lung der Ein­woh­ner­wer­te aus dem Ge­wer­be­ge­biet „Maye­ner Tal“ von der Stadt Mayen vor­zu­neh­men.

(6) Die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten­an­tei­le aus der Sa­nie­rung und Er­wei­te­rung der Klär­an­la­ge Wel­ling er­ge­ben sich eben­falls aus dem Gut­ach­ten der Kom­mu­nal­be­ra­tung Rhein­­land-Pfalz GmbH, Mainz, vom 15.02.2011. So­weit sich an­hand der Fest­stel­lun­gen der Ein­woh­ner­wer­te, der Was­ser­men­gen oder der Be­las­tungs­wer­te eine Ver­schie­bung von mehr als 5 v.H. zu dem sich aus dem Gut­ach­ten er­ge­ben­den Mit­tel­wert aus Ist- und Pro­gno­se­wert er­gibt, ist eine Neu­be­rech­nung der In­ves­ti­ti­ons­kos­ten­an­tei­le auf der Grund­la­ge der Buch­rest­wer­te der Bau­kos­ten­zu­schüs­se vor­zu­neh­men.

§ 8
Ver­bands­schau

Eine Ver­bands­schau fin­det nicht statt.

§ 9
Ver­bands­or­ga­ne

(1) Or­ga­ne des Ver­ban­des sind die Ver­samm­lung der Ver­bands­mit­glie­der (Ver­bands­ver­samm­lung) und der Vor­stand.

(2) Zur Be­ra­tung des Ver­bands­vor­stan­des wird ein Bei­rat ge­bil­det. Die­ser be­steht aus den Orts­vor­ste­hern der Stadt­tei­le Alz­heim und Hau­sen so­wie aus den Orts­bür­ger­meis­tern von Trim­bs und Wel­ling und dem Stadt­bür­ger­meis­ter von Polch.

(3) Der Ver­band hat ei­nen Ge­schäfts­füh­rer.

§ 10
Ver­bands­ver­samm­lung

(1) Die Ver­bands­ver­samm­lung hat fol­gen­de Auf­ga­ben:

  1. Wahl und Ab­be­ru­fung der Vor­stands­mit­glie­der und des Vor­stands­vor­sit­zen­den
  2. Be­schluss­fas­sung über Än­de­run­gen der Sat­zung, des Un­ter­neh­mens, des Plans oder der Auf­ga­ben so­wie über die Grund­sät­ze der Ge­schäfts­po­li­tik
  3. Be­schluss­fas­sung über die Um­ge­stal­tung und die Auf­lö­sung des Ver­ban­des
  4. Fest­set­zung des Haus­halts­pla­nes so­wie von Nach­trags­haus­halts­plä­nen
  5. Ein­spruch ge­gen eine Zwangs­fest­set­zung des Haus­halts­pla­nes
  6. Ent­las­tung des Vor­stan­des
  7. Fest­set­zung von Grund­sät­zen für Dienst- und An­stel­lungs­ver­hält­nis­se und von Ver­gü­tun­gen für Vor­stands­mit­glie­der
  8. Be­schluss­fas­sung über Rechts­ge­schäf­te zwi­schen Vor­stands­mit­glie­dern und dem Ver­band
  9. Be­ra­tung des Vor­stan­des in al­len wich­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten
  10. Ent­schei­dung über die Pau­scha­l­ent­schä­di­gung für die Ver­wal­tung ge­mäß § 16

(2) Die Ver­bands­ver­samm­lung wird vom Ver­bands­vor­ste­her nach Be­darf, min­des­tens ein­mal im Jahr ein­be­ru­fen. Die Sit­zun­gen sind öf­fent­lich, so­fern die Be­ra­tung und Be­schluss­fas­sung nicht we­gen der Na­tur des Be­ra­tungs­ge­gen­stan­des bzw. aus Da­ten­schutz­grün­den nicht­öf­fent­lich er­fol­gen muss.

(3) Die Ver­bands­ver­samm­lung ist be­schluss­fä­hig, wenn alle Mit­glie­der ein­ge­la­den und zur Sit­zung er­schie­nen sind. Be­schlüs­se kön­nen bei Dring­lich­keit auch im schrift­li­chen Ver­fah­ren ge­fasst wer­den, wenn kein Mit­glied wi­der­spricht.

(4) Be­schlüs­se wer­den mit Stim­men­mehr­heit ge­fasst.

(5) Ge­wählt wird, wenn kein Mit­glied der Ver­bands­ver­samm­lung wi­der­spricht, durch Zu­ruf oder Zei­chen, sonst durch Stimm­zet­tel. Auf Ver­lan­gen ei­nes Mit­glie­des ist ge­heim zu wäh­len. Ge­wählt ist, wer von den ab­ge­ge­be­nen Stim­men die meis­ten er­hal­ten hat.

(6) Bei Wah­len und Ab­stim­mun­gen hat die Stadt Mayen sechs Stim­men und die Ver­bands­ge­mein­de Mai­feld vier.

(7) Der Ver­bands­vor­ste­her lädt die Ver­bands­mit­glie­der mit min­des­tens ein­wö­chi­ger Frist zu den Sit­zun­gen ein und teilt die Ta­ges­ord­nung mit. So­fern eine Ent­schei­dung nicht ohne Nach­teil für den Ver­band auf­ge­scho­ben wer­den kann (Dring­lich­keit) kann die Ein­la­dungs­frist ver­kürzt wer­den; auf die Ver­kür­zung ist in der Ein­la­dung hin­zu­wei­sen. Die Dring­lich­keit ist von der Ver­bands­ver­samm­lung vor Ein­tritt in die Ta­ges­ord­nung fest­zu­stel­len. In dring­li­chen Fäl­len kön­nen Be­schlüs­se auch nicht­öf­fent­lich und im schrift­li­chen Ver­fah­ren ge­fasst wer­den, wenn kein Mit­glied wi­der­spricht.

(8) Über die Sit­zun­gen der Ver­bands­ver­samm­lung ist eine Nie­der­schrift zu fer­ti­gen. Die­se muss An­ga­ben ent­hal­ten über

  1. den Ort und den Tag der Sit­zung
  2. die Na­men des Vor­ste­hers und der an­we­sen­den Mit­glie­der der Ver­bands­ver­samm­lung so­wie der­je­ni­gen, die be­ra­tend an der Sit­zung teil­neh­men
  3. den be­han­del­ten Ge­gen­stand und die ge­stell­ten An­trä­ge
  4. die ge­fass­ten Be­schlüs­se
  5. das Er­geb­nis von Wah­len.

Die Nie­der­schrift ist von dem Ver­bands­vor­ste­her und dem Ge­schäfts­füh­rer zu un­ter­zeich­nen.

(9) Im Üb­ri­gen gel­ten die Be­stim­mun­gen des 7. Teils des Ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­set­zes.

§ 11
Ver­bands­bei­rat

Der Ver­bands­bei­rat wird vom Vor­stand nach Be­darf, min­des­tens je­doch ein­mal jähr­lich ein­be­ru­fen. Die Sit­zun­gen sind öf­fent­lich. Im Üb­ri­gen gel­ten die Re­ge­lun­gen für die Ver­bands­ver­samm­lung ent­spre­chend.

§ 12
Vor­stand

(1) Der Vor­stand be­steht aus dem Ver­bands­vor­ste­her und sei­nem Stell­ver­tre­ter. Ver­bands­vor­sit­zen­der ist Ver­bands­vor­ste­her.

(2) Der Vor­stand wird für die Dau­er von vier Jah­ren ge­wählt. Nach Ab­lauf sei­ner Wahl­pe­ri­ode führt der Vor­stand sei­ne Ge­schäf­te wei­ter, bis ein neu­er Vor­stand ge­wählt ist.

(3) Der Vor­stand ver­tritt den Ver­band ge­richt­lich und au­ßer­ge­richt­lich. Ihm ob­lie­gen des Wei­te­ren

  • die Auf­stel­lung des Haus­halts­pla­nes und sei­ner Nach­trä­ge
  • Ent­schei­dun­gen über die Auf­nah­me von Dar­le­hen und Kas­sen­kre­di­ten
  • Auf­stel­lung der Jah­res­rech­nung
  • Auf­trags­ver­ga­ben im Rah­men der durch den Haus­halts­plan be­reit­ge­stell­ten Mit­tel

(4)        Der Vor­stand ist be­schluss­fä­hig, wenn der Ver­bands­vor­ste­her und sein Stell­ver­tre­ter schrift­lich ein­ge­la­den und zur Sit­zung er­schie­nen sind.

§ 13
Ge­schäfts­füh­rer

Der Ge­schäfts­füh­rer ist der Werk­lei­ter der Ver­wal­tung, die die Ver­wal­tungs­ge­schäf­te des Ver­ban­des führt. Er ist zu­stän­dig für die Wahr­neh­mung der lau­fen­den Ge­schäf­te des Ver­ban­des. Er kann Auf­trä­ge bis zu ei­nem Ver­ga­be­wert von 4.000,– EUR im Ein­zel­fall ver­ge­ben.

§ 14
Än­de­rung der Sat­zung

Für Be­schlüs­se zur Än­de­rung der Sat­zung ist Stim­men­mehr­heit er­for­der­lich.

§ 15
Be­kannt­ma­chun­gen des Ver­ban­des

Öf­fent­li­che Be­kannt­ma­chun­gen er­fol­gen in den durch die Haupt­sat­zun­gen der Stadt Mayen und der Ver­bands­ge­mein­de Mai­feld be­stimm­ten Or­ga­ne.

§ 16
Ver­wal­tung

Die Ver­wal­tungs­ge­schäf­te des Ver­ban­des in­klu­si­ve sei­ner tech­ni­schen Lei­tung und Über­wa­chung wer­den durch die Ver­bands­ge­mein­de­ver­wal­tung Mai­feld wahr­ge­nom­men, die da­für eine Pau­scha­l­ent­schä­di­gung er­hält. Die Kos­ten des Klär­wär­ter­ein­sat­zes wer­den nach dem tat­säch­li­chen Auf­kom­men vom Ver­band dem Ab­was­ser­werk Mai­feld er­stat­tet.

§ 17
In­kraft­tre­ten

Die­se Sat­zung tritt am 01.01.2019 in Kraft. Gleich­zei­tig tritt die Sat­zung des Was­­ser- und Bo­den­ver­ban­des „Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld“ in der Fas­sung vom 18.01.2012 au­ßer Kraft.

 

56751 Polch, den 24. Ja­nu­ar 2019
Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld

gez.
MAXIMILIAN MUMM
Ver­bands­vor­ste­her

56727 Mayen, den 24. Ja­nu­ar 2019 Ab­was­ser­ver­band Mayen-Mai­­feld

gez.
WOLFGANG TREIS
stellv. Ver­bands­vor­ste­her

Stadt Mayen
Stadt Mayenhttp://www.mayen.de
Un­ter die­sem Au­tor ver­öf­fent­li­chen wir Be­kannt­ma­chun­gen der Stadt Mayen ohne re­dak­tio­nel­le Ein­fluß­nah­me. Für den In­halt die­ser Mel­dun­gen ist die Stadt Mayen ver­ant­wort­lich.

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